1. Januar 1985
Der Wiener
Stephan Paetow
Hölzl, Helnwein, Heller, Hitler
STARK IM KOMMEN – DIE ÖSTERREICHER
HÖLZL (Falco) - Sänger HELNWEIN - Maler HELLER - Zirkusdirektor HITLER - Führer
Die Zuhälter waren die ersten Wiener, die so richtig erfolgreich waren in Deutschland’’, sagt einer von der Wiener Partie (=Szene) “das siagst schon am Nusser-Peter in Hamburg, die sind einfach widerlicher, verschlagener und bösartiger. Die deutschen Loddel waren viel zu vertrauensselig.'' Zustimmend lacht die Kaffeehausrunde. Der Nusser-Peter hatte fünf Konkurrenten wegputzen lassen und damit vor Tschernobyl die Titelbilder und Schlagzeilen in Deutschland beherrscht. Wien ist Österreich, und umgekehrt gilt, das genauso. In den Bergen und Tälern passiert absolut gar nichts und selbst Wien döst so vor sich hin.
Auf den ersten Blick. Der Tramkonlrolleur wacht nur kurz vor der nächsten Haltestelle auf, um völlig lätschert "Lehargasse, Mariahilferstrasse" in sein angestaubtes Waggonmikrofon zu nuscheln und dann weiterzuschlummern. Die Herren in 'Wien sind die Portiers und die Ober in den Kaffeehäusern. "Küß die Hand, gnädige Frau,Grüß Gott. Herr Rat..."
Vor langer Zeit beherrschte Wien den Balkan, aber die naürliche Verbindung zu Prag oder Budapest ist gekappt durch den Eisernen Vorhang. Jetzt sitzen die da drinnen. in ihrem Wien in vorgetäuschtem Tiefschlaf. Denn in den Kaffeehäusern, da brodelts. Wochenlang, jahrelang sitzen die Wiener da, beschimpfen sich. Und hecken Pläne aus, die sie am nächsten Tag wieder vergessen haben.
Nur, wenn die mal was anfassen, dann haut das rein. Zum Beispiel der Herr Schmidt. Der leitet eine Werbeagentur, die GGK Wien, und wollte plötzlich eine Zeitschrift machen.
Jeden Tag ins Kaifeehaus, gestritten, geplant und dann war da auf einmal der 'Wiener". Zeitschrift für Zeitgeist, wird er geheißen, bunte Schockfotos hat der und Tips für den postmodernen Geschlechtsverkehr, Und alle drei Monate wird irgendein Szenehengst in die Pfanne gehauen. Die Auflage stieg von 8 auf 80.000. Noch erfolgreicher ist das "Basta", das sich nur noch unter der Gürtellinie aufhält.
“Die Wiener hatten lange furchtbare Minderwertigkeitskomplexe gegenüber allen Nicht-Österreichern” grinst ein stadtbekannter Art-Direktor. So haben sie jahrelang vor sich hin gewurschtelt. Der “Wiener” für Wien. Nur diese Phase ist vorbei. Die Wiener können wieder verkaufen, am besten sich selbst. Früher hörte sich das so an: Ich heisse Schrammel und ich bin ein Nichts, was können Sie für mich tun?
Heute heißt das: ich heiße Schmidt und habeeine geile Zeitung, Kostet 10 Millionen. "Klasse", rief Thomas Ganske vom Hamburger Vierjahreszeitenverlag und kaufte das "Wiener"-Konzept und die Macher Markus Peichl (Redaktion) und Lo Breier (Grafik).
Bösartig und gemein sollen die Wiener sein, sagen sie über sich selbst. Aber die Deutschen sind in dirty tricks durchaus konkurrenzfähig.
Ganske kickt Schmidt aus dem Vertrag und macht den "Wiener" mit Peichl und Breier alleine. Der heißt jetzt "Tempo" und ist sensationell harmlos. Und der Herr Schmidt? Der macht jetzt den "Deutschen Wiener" alleine, ohne den großer, Bruder. Jetzt sitzen die wieder im Kaffeehaus und lachen sicht tot.
Geld regiert die Weit, aber nicht der Schilling, das weiß man in Wien. Niemand schimpft so schön über die Wiener, wie die Wiener selber. Man braucht sie nur zufragen, Und am besten einen Maler:
Wir passieren den breiten Torbogen und fahren beim Herrenhaus des kleinen Eifelschlößchens"Burgbrohl" vor, "Unbefugten ist der Zutritt nicht gestattet" steht da, und die ersten Blumen blühen in der Maisonne. Im Portal steht die Assistentin Martina und führt die staunenden Gästein in riesige, lichtdurchflutete Räume, in denen die Werke des Meisters stehen, vollendete, nichtvollendete.
"Der Gottfried kommt gleich."
Er, malt gerade den Führer in Öl. Helnweins Gottfried ist auch ein Wiener - darum steht er hier an dieser Stelle - und lebt zur Zeit in der Eifel, "weil hier Natur ist und die Eifel das Zentrum Europas". Schmal, etwas blaß, lange braune Haare und eine interessant geschwungene Brille aus durchsichtigem Horn, ein netter Kerl, hinter dessen Lässigkeit irgendeine Energie schlummert, das ist Gottfried Heinwein, den sie lieben in Österreich, weil er so erfolgreich ist. Den sie "Schockmaler' nennen (KURIER), weil er überrealistisch in haarfeiner Kleinarbeit Menschen zeichnet, daß einem manchmal das Herz stehenbleibt. Kinderschänder, vergewaltigte Frauen, entstellte Opfer, sie haben ihn berühmt gemacht. Oder Mick Jagger, der auf dem von Heinwein für den "Stern" gemalten Bild so alt aussieht, wie er wirklich ist. Warum er mit dieser Portion Aggression und Gehässigkeit malt?
Weil er aus Wien ist.
"In Wien wirst du immer gedemütigt. Alles was man da macht, macht man nur, um der Kaffeehauspartie eins reinzuwürgen. "Du willst es immer irgend jemandem zeigen. Das ist die Antriebskraft.
Helnwein ist mit Bernhard Paul vom Zirkus Roncalli und Manfred Deix zur Schule gegangen. Deix ist auch ein typisch wienerischer Maler. Der malt die Russen gern mit “Mongolenohren” und seinen Bundeskanzler Sinowaiz noch hässlicher als der eh schon ist.
Auf der Höheren Bundesgraphischen Lehr- und Versuchsanstalt waren die drei. "Da sollten wir Aktzeichnen lernen", grinst Helnwein, "aber wir wollten das schwammige Modell, das da saß, nicht so halb-abstrakt und schmissig malen, wie’s die Professoren für Kunst hielten." Helnwein hat stattdessen ein Portralt gemalt, das dem Herrn Professor - "der lief immer rum und raunte dir ins Ohr "Wage den Panthersprung!"' - die Schuhe auszog.
Helnwein malte den berühmtesten Österreicher aller Zeit (GRÖFAZ), Adolf Hitler. "Alle Professoren und der Direktor standen um das Bild herum und einer von ihnen sagte: "Wir haben alle unseren Mann gestanden - damals, aber heute spricht man nicht mehr darüber. "
Das Bild haben sie beschlagnahmt.
Auf der Akademie für Bildende Kunst - Helnwein war Meisterschüler von Rudolf Hausner - malt er seinen nächsten Hitler.
In Öl und in einem Rahmen aus den dreißiger Jahren. "Nach einer Ausstellung habe ich das Bild ins Taxi gebracht. Der Taxler sieht das Bild.
Wo hams des her?
Des hab i gmalt,
Des ham Sie gmalt?
Er kramt in seiner Tasche und zeigt mir einen silbernen Totenkopf.
"Wie ein Mann sind wir aufgestanden - damals", sagt er, und "wir Kameraden grüßen uns heute noch."
"Dem Taxler fällt gar nicht auf, daß ich so ein Langhaariger bin, mit dem er eigentlich gar nicht reden sollte. Er sieht das Bild, und da läuft ein Film ab bei ihm." Da laufen viele Filme ab. Der Sohn eines KZ-Häftlings dreht Heinwein Prügel an. Nazis werden andächtig, ein Professor für Geschichte bietet "jedwede Hilfe an, wenn sie wieder mal sowas malen."
"Eines Tages besucht mich ein junger Mann,vielleicht Anfang 20, im Trenchcoat."
"Entschuldigen Sie, ich habe gehört, Sie haben den Hitler gemalt, darf ich den mal sehen?"
Als er das Bild sieht, fällt der auf die Knie undstammelt: "Der Führer, der Führer!"
Das kapierst du nicht.
Wir sitzen im großen Empfangssalon beim Kaffee. Aus einem der hinteren Räume dröhnt Stonesmusik vom Plattenteller. Eine breit geöffnete Tür gibt den Blick frei auf an den Wänden stehende Großbilder Gottfried Helnweins. Da ist das Selbstportrait mit dem bandagierten Kopf und den gebrochenen Gabeln an den Augen. In drei Variationen. Auf unzähligen Zeitschriften-Covern in aller Weit war das Bild und auf dem Cover einer Scorpions-LP. James Dean geht mit hochgeschlagenem Mantelkragen, die Zigarette im Mundwinkel, kurzsichtig durch den Nebel.
Im Augenblick malt Heinwein abstrakt.
Warum immer wieder Adolf Hitler? Ist das leichter wegen dem markanten Schnäuzer?" Er will sich totlachen. "Naa. Ich weiß net. Das beschäftigt mich halt. Das geht vielen so. Der Augstein ist doch auch ganz fasziniert von dem Thema."
Den Waldheim hätte er nicht gewählt. Natürlich nicht. Überhaupt "ich habe noch nie gewählt in meinem Leben."
"Vielleicht mal ich den Hitler deswegen", sagt Heinwein plötzlich, "weil er auf die gleiche Akademie wollte, auf der ich war. Aber den haben sie nicht genommen. "
Ein typisch österreichisches Phänomen ist dieses: "Die haben das Kunststück fertiggebracht", sagte der Wiener Hollywood-Regisseur Billy 'Wilder, "aus dem Beethoven einen Österreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen."
Daß die Herren Freud und Musil die einzigen klugen Köpfe gewesen seien, die je über Wiens Grenzen hinaus geglänzt hätten, wird im Ernst niemand behaupten. Aber lange Zeit kam von da nicht allzuviel, Seit 5/6 Jahren liegt österreichisches nun wieder verstärkt im Trend.
Nicht nur der Hantelschwinger Arnold, den die Amerikaner liebevoll Shuasenagga heißen. Wohin man sieht: Felix Austria. Film-Oscar für Klaus Maria Brandauer, Niki Lauda hat sich nach lbiza abgesetzt - warum, werden wir noch sehen. Falcos Amadeus ist weltweit die Nummer eins. Hundertwassers Bilder werden immer teurer, Heinweins auch. Andre Heller darf hierzulande einfach jeden Mumpitz zur Kunst erklären und selbst unsere Minister gehen wieder in den Zirkus, wenn der nur Roncalli heißt.
In Köln auf dem, Neumarkt steht ein riesiges Zelt. Zirkuswagen, Käfige. Der Zirkus Roncalli,hält hier sein ausverkauftes Winterlager ab.
Der Chef, Bernhard Paul, der mal Maler war und Art Direktor bei "Profil", ist ein wohlhabender Mann geworden mit der Idee, ausgerechnet mit einem Zirkusunternehmen sein Geld zu verdienen. Wo die großen Zirkusunternehmen "ums Überleben fusionieren und die kleinen sterben, ist Roncalli Lieblingskind der Medien von "Bild” bis "Spiegel", von Tageszeitung bis Stadtmagazin. Ministerin Anke Fuchs lacht mit SPD-Wischnewski und selbst Herr Kohl, das wird er "hier ohne Scheu sagen", mag den Roncalli in diesem unserem Lande.
Bernhard Paul ist Wiener. Nur, "in Wien hätte der das nie geschafft". Wien, bösartig und gehässig bis aufs Blut."Wie der das erste Mal aufgetreten isi in Wien,da kamen mehr Magistratsbeamte, als das Zelt Zuschauer faßt. Die sind nur gekommen, um ihm das Ding wieder zuzumachen. Das ist ihr Triumph." Paul-Freund Helnwein kennt die Geschichten. "Damals hat der Bernhard mit der Frau Kultur-Stadträtin ein Geschäft gemacht. Er vermietet den Wiener Festwochen sein Zelt für 200.000,- Schilling.
Als das Fest vorbei war, ist die Weissenberger zu ihm gegangen und hat ihm gesagt: Sie kriegen nur noch 100,000,-.
Und er: Ich hab doch einen Vertrag.
Sie: Die hunderttausend könnens sofort haben. Ansonsten könnens ja klagen gegen die Stadt Wien, wenn's soviel Zeit haben. Er hat den Vertrag auf 100.000,- Schilling geändert. "So ists in Wien", sagt Gottfried Helnwein.
Heute ist das anders, da kommt der Magistratganz höflich. Herr Paul, wollen's nicht mit ihrem Zirkus amal in Wien auftreten? - Das würd er schon, unter zwei Bedingungen.
"Erstens müßtet ihr mich zum Hofrat ernennen und zweitens müßte die Kulturministerin, (die ist 70), oben ohne als Nummerngirl auftreten”, Das ist auch Wien.
Der Erfolg von Roncalli in Deutschland hat sicherlich nicht nur mit dem Wiener Magistrat zutun. Der Deutsche liebt alles, was aus dem Ausland kommt, Wein, Tomaten, Kultur. Der Deutsche steht auf Exotik. Und hinzu kommt: Gerade die Wiener verstehen es blendend, sich zu verkaufen.
Bernhard Paul zum Beispiel, der verkauft ein Erlebnis, keinen Zirkus. Die Leute lassen sich gerne bei einem gesellschaftlichen Ereignis Konfetti ins Haar streuen, und sehen und gesehen werden ist auch für barttragende Lehrer en vogue. Nur so heißen darfs eben nicht.
So sitzen sie da zu Hunderttausenden und lachen über Clownerien, über die schon unsere Großmütter zu lachen pflegten, als die noch klein waren. Das "Wir" Gefühl ist perfekt und made in Wien.
Ein Meister im Sich-selbst-Verkaufen istauch der Dr. Peter Schmitzberger in München.
Der, sitzt in der Redaktion der "Bunten" und beschäftigt sich lobenswerterweise mit der Gesundheit der "Bunte"-Leser. Eine Seite über den kritischen Patienten schreibt er da und gibt Ratschläge für dies und das.
Die 1 Million "Bunte"-Leser glauben natürlich, der Doktor Schmitzberger sei Dr. med. Irrtum. Er hat ursprünglich seinen Doktor in "Dramaturgie" gemacht. Und ist Österreicher. All dieses ist so neu nicht. Als Berlin in den Zwanzigern und Dreißigern wie verrückt den Charleston tanzte, hatten die größte Schnauze an den Kaffehaustheken von Berlin die Wiener. Zeitgeschichtlich bleiben sie bedeutungslos(bis auf diesen einen), aber das Tagesgeschehen beherrschten sie allein.
Heute dominieren sie wieder die Szene in Hamburg, München oder Düsseldorf.
Sie kommen aus dem Nebei und müssen, daran lassen sie keine Zweifel, in ihrer Heitmat etwas ganz besonderes gewesen sein.
Und ganz so schlecht wie ihr Ruf - respektive die Weihnachtslieder von Peter Alexander - sind sie auch gar nicht. Der Chef vom TIME Magazin N.Y., Art Groenewald, ist natürlich auch ein Wiener, Die meisten Hendln verkaufte seinerzeit einfach der Wienerwald-Jahn.
Und gute Reporter haben sie auch.
Grinst ein deutscher Auslandsreporier: "Bei gefährlichen Reportagen sind wir mit an die vorderste Front gegangen. Die Wiener blieben in irgendeinem Puff. Als wir zurückkamen und unsere Erlebnisse erzählten, standen diese Geschichten auf einmal in ihren Zeitungen. Und die Wiener hatten immer die schönsten Berichte."
Oder Niki Lauda. Der fuhr nun mal den schärfsten Reifen und sich beinah um Ohr und Kragen.
Apropos Lauda. Den haben sie in Wien kräftig aufs Kreuz gelegt. Da dachte der Niki, "ich kenne den Kreisky und der ist ja Bundeskanzler, da kann ich endlich meine Fluggesellschaft aufmachen. Lauda-Air, sein langer Traum. Er hat aber nicht die Boshaftigkeit des Finanzamtes bedacht. Ein Steuerfahnder hat sich in der Nähe von Laudas Wohnung einquartiert, ihn ausspioniert, in seinen Abfalleimern gewühlt, - bis er sein Ziel erreichte: "Den großen Lauda, den hab i fertig gmocht."
Darüber lacht die Wiener Partie, und wie der Beamte das gemacht hat, ist ein Geheimnis geblieben. Nur, in Deutschland wäre Lauda-Air wohl noch in der Luft.
Ein Trost: Die härtesten Kaliber behalten die Wiener bei sich. Zum Beispiel den österreichischen Box-Europameister Hansi Orsolic. Die wissen alle in der Stadt, der Orsolic is a klans Heferl. Dem braucht nur einer zu sagen, du, - dei Oalte pudert (schläft) mit dem und dem, schon schlägt er zu. Orsolic muß wieder ins Gefängnis und der Typ ist stolz: 'Der Orsolic hat mi in die Gosch'n g'haut'. Die machen sich einen Spaß daraus.
Der Orsolic hat eine Kneipe in Wien. Der hat kein Licht, keinen Strom, weil er seine Rechnungen nie bezahlt hat, aber vom E-Werk traut sich da keiner rein. Die Wiener Partie hat einen Besuch beim Orsolic zur Mutprobe erklärt.
Irgendeiner der zahlreichen Wiener Liedermacher kam auf die Idee, mit dem Orsolic ein Lied zu machen (Mei potschertes Lebn), weil in Wien die Sportler sehr gefragt sind. Fußballstar Krankl blockierte lange die Heimathitparade. Kurz, die Platte des Boxers wird Nummer eins der Hitparade. Später raunen gutmeinende Freunde" dem Orsolic zu: "Du, Hansi, der Liedermacher pudat grad dei Oide."
Die Geschichte des Boxers Orsolic hat Gottfried Helnwein erzählt, Davon gibt es viele in Wien, mehr als anderswo in der Welt. Seit Jahren sitzen sie da in ihren Kaffeehäusern, erzählen sich Geschichten und springen sich an die Gurgel. Und einer Eruption gleich fallen sie in gewissen Abständen über den Rest der Welt her. Sie erzählen dann woanders den besten Schmäh, machen die besten Geschäfte und bezirzen mit diesen seltsam gedehnten Vokalen weltweit die Madeln.
Wohin man auch blickt: Felix Austria.




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