Helnwein ( presse )
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Kurier
Wirtschaft
Markus Stingl
Markus Stingl spricht mit Gottfried Helnwein
"Wir leben in heute einem materialistischen, spätkapitalistischen Wertesystem in dem unser Leben mehr und mehr von Grosskonzernen, Finanzmärkten, Leitzinsen und Aktienkursen bestimmt wird. Viel Leute sammeln Kunst so wie Aktien-Broker: einziges Kriterium: die Auktions-Resultate. Viele wollen die Bilder gar nicht erst sehen." ... +

Gottfried Helnwein : in the studio
ORF
Claudia Stöckl
Claudia Stöckl in "Frühstück bei mir"
Wien - Mit seinem Selbstporträt mit einbandagierten Kopf und Gabeln in den Augen und Bildern von misshandelten Kindern sorgte er schon in den 70er Jahren für handfeste Skandale: jetzt präsentiert Gottfried Helnwein im Linzer Lentos Museum seine erste Museumsausstellung in Österreich seit dem Jahr 1985. Am Sonntag, 12. März 2006, erzählt der Künstler über sein Leben zwischen seinem Atelier in Downtown Los Angeles und seinem Schloss in Irland ... +

Gottfried Helnwein : The Wedding
Interview
New York
Stefano Pilati

the creative director for Yves Saint Laurent

with the wink of kitsch, the tease of sex, a 4-foot martini glass, and ambition to spare, she has become the 21st-century ambassador of burlesque—and an oh-so fashionable Mrs. Marilyn Manson to boot
DVT: I'm in London. Manson and I got married last weekend in Ireland. Our friend, the artist Gottfried Helnwein, has a castle there, which is where we had the wedding.
SP: [laughs] Did you have fun? Was it great?
DVT: I had the time of my life. I think we both did.
SP: What did you wear?
DVT: I wore a giant purple silk-and-grosgrain taffeta dress by Vivienne Westwood and a Mr. Pearl corset. I also wore a little tricorn hat from Stephen Jones. I didn't want a white wedding or a Gothic wedding. It was somewhere in between-just beautiful, rich colors everywhere. ... +

Gottfried Helnwein : installing "Modern Sleep"
Parnass
Kunstmagazin
Thomas Trenkler
Gottfried Helnwein, dem das Lentos in Linz von 10. März bis 5. Juni eine Werkschau mit dem Titel „Face It“ widmet, über den Wahnsinn in Los Angeles, die Suche nach Erkenntnis und die Landschaften Irlands.
"Mein Werk ist widersprüchlich, es hat Brüche. Und ich mache Sprünge. Ich kann gar nicht anders. Ich muss immer etwas riskieren, etwas Neues ausprobieren. Ich glaube mein Problem ist, dass ich zuviel wahrnehme, und sehe. Manchmal wäre es mir lieber ich müsste vieles nicht sehen. Meine Arbeit ist für mich die einzige Möglichkeit auf den Wahnsinn zu reagieren der sich um uns abspielt.
Ich bin besessen von der Idee herauszufinden in welcher Welt ich lebe. Ich beschäftige mich seit langem mit Geschichte, Philosophie, Politik und der Wirkungsweise der Massenmedien. Diese Suche nach der Wirklichkeit rührt von meiner Kindheit her, als ich eines Tages bemerkte, dass ich ununterbrochen angelogen wurde. Ich kratze gerne an der Oberfläche, und ich will wissen was sich darunter verbirgt, ich will es genau wissen. ... +

Los Angeles
Helmut Sorge
Über das Leben in Los Angeles
"Durch die zeitliche und räumliche Distanz fiel es mir auch leichter die Qualitäten Österreichs zu erkennen, und vor allem die seiner grossen kulturellen Vergangenheit. Mir ist auch klar geworden, dass meine eigene Arbeit zutiefst in dieser Tradition verwurzelt ist. Mit ihr fühle ich mich verbunden, mit Kafka, Schiele, Franz Xaver Messerschmidt, Rainer, Mahler, Schubert, Haydn und Mozart, mit Künstlern wie Joseph Roth, H.C. Artmann, Wolfgang Bauer, Elfriede Jelinek.
Leben würde ich in Wien jedoch nicht so gerne, denn ich erinnere mich an die vielen Intriganten, an all die freundlich grinsenden Leute, die einem sofort das Messer in den Rücken rannten, wenn man sich umdrehte. Schon als Kind wollte ich nicht in Wien leben, ich hatte bereits damals das Gefühl, am falschen Ort gelandet zu sein. Für mich hatte Wien etwas zutiefst abgründiges, bösartiges und gefährliches, das mich mit Furcht erfüllte. Ich wollte die Stadt bereits als 14jähriger verlassen, aber Wien hat so eine seltsame Gravitation - man kommt nicht los. Zwei verlorene Weltkriege und der völlige Zusammenbruch mehrerer Systeme, vor allem aber der Absturz von einem Weltreich zu einem winzigen amputierten Etwas, das damals fast völlig vom eisernen Vorhang eingeschlossen war, hat sicher zu dieser Stimmung beigetragen. Wenn ich heute nach Wien zurückkomme, sehe ich dass sich die Stadt völlig verändert hat und viel von der alten Grösse und Gelassenheit zurückgewonnen hat." Helnwein ... +

Köln
Marc Kayser

Das Interview war ürsprünglich für die Weltwoche geplant, wurde aber dann nicht veröffentlicht

Gibt es irgendwelche Bezüge zur Schweiz?
Helnwein: Ich werde in Amerika meistens als deutscher Künstler, weniger oft als österreichischer, und manchmal auch als schweizer Künstler bezeichnet. Richtig ist, dass ich in Zürich ein Büro habe, über das ich kontaktiert werden kann – eine zweisprachige schweizer website habe ich übrigens auch.
Manche Schweizer werden sich noch an das Jeanmaire-Plakat erinnern, das ich vor langer Zeit für Urs Widmers Theaterstück „Jeanmaire – ein Stück Schweiz“ gemalt habe. Das hat damals für ein bisschen Hektik gesorgt, - Sogar der Bundesrat in Bern hat sich des Themas angenommen und sich Sorgen um mich gemacht, die Schweizer Illustrierte brachte eine Cover-story dazu, und der Fernsehpfarrer hat mir sein „Wort zum Sonntag“ gewidmet, um mir gehörig den Kopf zu waschen.
Was mir übrigens tatsächlich an der Schweiz imponiert ist, dass sie wohl das einzige Land ist, das eine wirklich demokratische Verfassung hat. Die Vorstellung, dass das Volk sogar die Armee abschaffen könnte, wenn es nur wollte ist, ist so einmalig in der ganzen Menschheitsgeschichte, dass einem ganz schwindelig werden könnte bei dem Gedanken. ... +

Gottfried Helnwein : Lentos Museum of Modern Art, Linz
Oberösterreichische Nachrichten
Kultur
Irene Judmayer
130.000 Leute sahen seine letzte Ausstellung in San Francisco. Im März eröffnet er seine erste museale Großpräsentation in Linz: Die OÖN trafen den österreichischen Künstler Gottfried Helnwein bei den Vorbereitungen im Lentos. ... +

Gottfried Helnwein : Helnwein in the studio
Kurier
Wien
Tobias C. Führer

Interview

"Ich wollte im Gegensatz zu allen Kollegen, die ich kenne, nie Künstler werden", erzählt Gottfried Helnwein. Eine Auswahl seiner Werke ist ab März in Linz zu sehen.
"Meine Arbeit war eigentlich immer ein Versuch mit dem, was auf mich einwirkt, zurecht zu kommen oder zu darauf zu reagieren und manchmal auch sich zu wehren oder zurückzuschlagen. Ich wollte einfach alles erleben und ausprobieren und habe mir auch eine große Reihe von Feinden gemacht. Ich habe nie in dem Sinn karrierestrategisch gedacht. Ich arbeite mit vielen verschiedenen Medien sehr eklektizistisch. Ich glaube, das ist die einzige Form, in der man als Künstler heutzutage mit so viel Information umgehen kann. Ich mache Fotografie, Malerei, Bühnenbilder, Videos. Jetzt arbeite ich mit Sean Penn an einem Filmprojekt. Diese Grenzüberschreitung ist für mich immer ganz wichtig gewesen. Für mich gibt es diese Barriere zwischen verschiedenen Medien oder Stilen nicht so sehr". ... +

Sonic Seducer
Musik Magazin
Thomas Clausen
Gottfried Helnwein – der Covermacher
Gottfried Helnwein weiß nur zu gut um seine mediale Unbequemlichkeit: Seit gut 35 Jahren sorgt der zwischen seinen Ateliers in Irland und Los Angeles pendelnde, österreichische Avantgarde-Künstler nun schon mit umstrittenen Werken und Installationen für erhitzte Gemüter in der intellektuellen Twilight Zone zwischen Feuilleton, Gesellschaft und Politik. Nur wenige Tage nach Michael Jacksons medienwirksamen Kindesmissbrauchsfreispruch wurde kürzlich in Oberhausen die Ausstellung „Beautiful Children“ eröffnet, die - ganz Helnwein-like - einen polarisierenden und aufrüttelnden Blick ins allzu oft Tabuisierte, ins gerne Verschwiegene, Ungeheuerliche offenbart: Das Kind – verletzt, misshandelt, tot.
„Für mich ist die Kunst eine Waffe, mit der ich zurückschlagen kann. Wie mir die Welt von den Medien präsentiert wird, empfinde ich als Zumutung. Ich bin immer auf der Seite der Kinder. Kinder sind die Helden meiner Bilder und Geschichten. Kinder werden sehr oft missbraucht, nicht immer sexuell sondern in den verschiedensten Formen, einfach weil es so leicht möglich ist. Kinder haben in meinen Augen eine unglaubliche Kreativität, bevor sie dann durch ein Erziehungssystem gebrochen werden.“ ... +

Das Interview war ürsprünglich für die "Weltwoche" (Zürich) geplant, wurde aber dann nicht veröffentlicht
Marc Kayser
Sie haben gesagt, Sie wären gerne Revolutionsführer geworden. Warum Revolutionsführer?
Helnwein: Eigentlich von Kindheit an. Das waren meine Tagträume in der Schule, ich saß immer da und kam mir so fremd und isoliert vor, so völlig ohne Bezug zu dem ganzen Geschehen. Ich dachte immer ich bin im falschen Film,- da gehöre ich gar nicht hin. Dann hab ich mir immer ausgemalt, wie ich eine Revolution im ganzen Land starten, und wie die Schule brennen würde. Damals wusste ich noch nichts von Che Guevara, das war wirklich eine eine kindliche Phantasie ohne Realitätsanspruch. Maler wollte ich auf jeden Fall nie werden, die Vorstellung mit einer Baskenmütze und Rauschebart vor einer Staffelei zu stehen und abstrakte Ölbilder zu malen schien eine wahrlich grauenhafte Existenz zu sein. ... +

Wilhelm Busch Museum Hannover
Andreas Maeckler

interview

Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler
Helnwein:
Bei meiner ersten Ausstellung 1971 im Wiener Künstlerhaus waren eines Tages alle meine Bilder mit gelben Stickers überklebt, auf denen "Entartete Kunst" stand. Von da an wusste ich, dass ich immer Gegenwind haben würde. Es sieht so aus, als hätte ich den Finger immer wieder auf den richtigen Punkt gelegt, sonst wären so viele Emotionen, Aggressionen und die Aufregung als Reaktion auf meine Arbeiten gar nicht möglich. Das gemalte Bild selbst kann nicht der Grund gewesen sein, weil es ja eine Fiktion ist - zweidimensional, nur ein paar Milligramm Farbe auf Papier oder Leinwand - das ist alles, das tut nicht weh.
Es ist nicht mein Bild, vor dem sich die Leute fürchten, sondern es sind ihre eigene Bilder in ihren Köpfen. Meine Arbeiten sprechen offensichtlich etwas an, das im Unterbewusstsein des Betrachters schon vorhanden ist. Wenn es mir gelingt, den Finger manchmal an die richtige Stelle zu legen, habe ich das Gefühl, meine Arbeit hat einen Sinn.
Und der Tag, an dem mich die gesamte Spießergesellschaft umarmen würde, wäre der Tag, an dem ich meine künstlerische Arbeit beenden würde. Dann wüsste ich, ich habe etwas falsch gemacht. ... +

Gottfried Helnwein : Paradise Burning
tastes like chicken
Milwaukee, Wisconsin
wayne chinsang
wayne chinsang talkes with Gottfried Helnwein
"The world doesn't like people that are different than the average. Rulers throughout history have always hated those people that stick out of the masses, - the geniuses, the poets, monsters, artists, witches and saints; and usually they burned them or put them in dungeons, concentration-camps or mental institutions, thinking of what a nice and peaceful slave-camp this planet could be without them.
But for some miraculous reason this desert-town here seems to be different than the rest of the world, because here they don't mind these monsters, they actually seem to like them.
L.A. is the sanctuary for people with weird visions and impossible dreams. Maybe it's the last place on earth where dreams are still legal." ... +

Gottfried Helnwein : Gottfried Helnwein
Süddeutsche Zeitung
Interview
Joachim Bessing
über Erziehung
Wenn Sie einem Blinden Ihre Bilder beschreiben müssten – dann wie?
O mein Gott. Mit so einer Frage fangen wir an? Keine Ahnung, was ich da sagen würde. Die Frage stellt sich doch nie. Ich würde überhaupt niemandem meine Bilder erklären, weder einem Blinden noch einem Sehendem. ... +

Gottfried Helnwein : Helnwein
Kurier, Wien
Kultur
Interview: Michael Huber
Interview, Der Künstler Gottfried Helnwein über seine Arbeit mit Rockstar Marilyn Manson
KURIER: Was verbindet Sie mit Marilyn Manson?
GOTTFRIED HELNWEIN: Ich glaube, dass wir beide nicht einzuordnen sind. Der Manson ist ja einer, der über das Klischee des Rockmusikers hinausgeht, der hervorragende Performancekunst macht, sehr gut mit visuellen Dingen arbeitet und ausgezeichnet schreibt. ... +

Gottfried Helnwein : Marilyn Manson
Sueddeutsche Zeitung
Kultur
Rebecca Casati spricht mit Marilyn Manson
Ihre Bilder erzählen von Deformation und Einsamkeit. Auf der Bühne hingen gestern riesige Gemälde, die Sie mit Micky-Maus-Ohren zeigen. Der österreichische Künstler Gottfried Helnwein hat sie angefertigt.
Manson:
"Ein Meister!" ... +

Neue Vorarlberger Tageszeitung
Austria
Barbara Gasser

Magazin

Gottfried Helnwein hat das Cover für die neue CD des Skandal-Musikers Marilyn Manson gemacht.
Wie ist die Zusammenarbeit mit Marilyn Manson entstanden?
GOTTFRIED HELNWEIN: Ich habe ihn vor einem Jahr kennen gelernt, seitdem arbeiten wir an verschiedenen Projekten. Unter anderem an Videos und Street Performances. Wir planen auch, gemeinsam eine Installation in Wien zu machen. ... +

Süddeutsche Zeitung
sueddeutsche.de
Alexander Gorkow
Lou Reed über Horror
(Auszug)
SZ: Deutlicher: Ist die Beschäftigung mit dem Horror Edgar Allan Poes und die Beschäftigung mit dem Raben „Nimmermehr“ eine Therapie für Sie?
Lou Reed: Glaube ich nicht. Vielleicht ist es ja eine Therapie für Sie.
SZ: Grundsätzlich kann es ja trostreich sein, sich mit dem Dunklen . . .
Lou Reed: . . . das ist keine Therapie für mich. Kennen Sie Gottfried Helnwein?
SZ: Den österreichischen Künstler?
Lou Reed: Ja, Gottfried Helnwein.
SZ: Nicht persönlich. Einige seiner Sachen kenne ich, ja.
Lou Reed: Mögen Sie seine Sachen?
SZ: Nein.
Lou Reed: Aha.
SZ: Wieso?
Lou Reed: Er ist ein Freund von mir.
SZ: Ist er das?
Lou Reed: Ja. Er hat ein wunderbares Bild von Poe gemalt... ... +

Gottfried Helnwein :
Juxtapozed Magazine
Jesse Hernandez
The Golden Age of Grotesque
Marilyn Manson:
About a year ago, I hooked up with Gottfried Helnwein, and he and I have been working together on various projects that, again, cross the boundaries between photography, painting, film, and installation. It's part of what I'm going to unleash and put into effect as the next couple of months unfold. It's stuff that people dont get to see anymore; it's stuff that happened in the '30s, '40s, '50s and even the '60s with the Panic Movement and Action. Gottfried really pushes the envelope, not just for shock value but for the betterment of art, to make people want to have style because they like it, not because they want to impress other people, to want to be creative because it feeds them and it makes them exist. ... +

Gottfried Helnwein : CD cover for "In den Wahnsinn" by Marius Mueller Westernhagen
NDR2
Susanne Breuel und Holger Ponik

Interview mit Marius Müller Westernhagen

Helnwein-Bild auf der neuen Westernhagen CD
MMW antwortet live
Thema war natürlich sein neues Album "In den Wahnsinn", ein "Back-to-the-Roots"-Album, wie es MWW selbst nennt. Für die Scheibe gibts schon jetzt über 400.000 Vorbestellungen - und damit Platin-Status vor dem Erscheinen!
- auf dem Cover ist zum ersten Mal nicht Marius selbst, sondern das Porträt eines Kindes zu sehen. Der Grund: "Ich habe den Künstler Gottfried Helnwein bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes kennengelernt. Der Katalog mit diesem Bild lag auf meinem Schreibtisch. Während der Arbeit am neuen Album bin ich immer wieder daran vorbeigelaufen - und es assoziierte sich immer mehr mit der Musik." So kam der Kinderkopf auf das Cover. ... +

Gottfried Helnwein :
tastes like chicken
www.tlchicken.com
Cyril Helnwein
THE FRENCH SAY, "CONDEMNANT IL FAIT Q'UOD": "WE CONDEMN WHAT WE DO NOT UNDERSTAND." BUT THAT STOPS RIGHT HERE. LAY YOUR OPINIONS OF THE MAN TO REST UNTIL AFTER YOU'VE READ THE ENTIRE CONVERSATION BETWEEN CYRIL HELNWEIN AND MARILYN MANSON
-
Manson:
Of course, for everybody who reads this – they won’t know that our meeting has been very important to my career, because you introduced me to your father (Gottfried Helnwein) and we'’ve gone and will go on to do lots of great stuff together.
So that’s the behind-the-scenes story for everybody who’'s going to read this.. ... +



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